Montag, 5. Januar 2015

EINFACH VOLLKOMMEN - Sachsens Weg in die internationle Uhrenwelt. Zum 200. Geburtstag des sächsichen Uhrenbaumeisters Ferdinand Adolph Lange

Sonderausstellung zum 200. Geburtstag des Gründers der sächsischen Uhrenherstellung Ferdinand Adolf Lange

Wann?:  18. Februar bis 14. Juni 2015
Wo? Im Mathematisch- Physikalischen Salon im Dresdner Zwinger
Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

Die Sonderausstellung im Mathematisch Physikalischen Salon beleuchtet anhand von ca. 80 Exponaten die Geschichte der Präzisionsuhrmacherei in Sachsen. Anlass ist der 200. Geburtstag des Uhrmachermeisters Ferdinand Adolph Lange. Anhand von Exponaten wird die Entstehung der ersten Präzisionsuhren bis zur Entwicklung einer hochwertigen Serienproduktion dargestellt.
Gezeigt werden die Werdegänge des Amateurs Johann Heinrich Seyffert (1751–1817) und des zünftigen Uhrmeisters Johann Christian Friedrich Gutkaes (1785–1845). Als Pioniere der sächsischen Präzisionsuhrmacherei schufen sie fernab der damaligen großen Uhrenzentren die Voraussetzungen für Ferdinand Adolph Langes (1815–1875) erfolgreiche Gründung einer Taschenuhrenfabrik.
Eigens für die Ausstellung durchgeführte Computertomografien geben Einblick in das faszinierende Innenleben mechanischer Uhren.
Die Ausstellung präsentiert bedeutende Leihgaben, darunter so außergewöhnliche Uhren wie das 1768 von Johann Georg Thiell gefertigte, vermutlich älteste deutsche Seechronometer und die so genannte König Ludwig II. Uhr von Lange & Söhne.
Die Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wurde in Kooperation mit der Lange Uhren GmbH organisiert.
Quelle: skd Dresden






 








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