Samstag, 28. Juni 2014

Video über Dresden

Auf nachfolgendem Video können Sie das aktuelle Dresden sehr schön aus der Luft anschauen: man sieht die Elblandschaft von verschiedenen Perspektiven, die historische Innenstadt mit dem Zwinger, der Frauenkirche, der Semperoper, der Kreuzkirche und viele andere Gebäude.

http://vimeo.com/m/99227117

Freitag, 13. Juni 2014

Panoramablick auf den Dresdner Neumarkt

Der Dresdner Neumarkt, seit Mitte des 18.Jahrhunderts weltbekanntes Antlitz der Elbmetropole, wird derzeit wiederaufgebaut. Zwischen dem Dresdner Schloss und der wiederhergestellten Frauenkirche entsteht in fünf Bauabschnitten die neue Platzgestaltung nach historischem Vorbild.

Seit Mitte 2005 dokumentiert die Firma cityscope vom Dach des Dresdner Kulturpalastes mit einem Multimodul- Kamerasystem die Bauentwicklung  mit einem stündlich aktualisierten online-Panoramablick.

Die Bilder stehen für den öffenlichen Abruf im Internet zur Verfügung: www.panorama.dresden.de
Realisation: cityscope online medien GmbH 2005 - 2014 im Auftrag des Stadtplanungsamtes Dresden.

Montag, 9. Juni 2014

Mahlender Mühlstein am Postplatz

Auf dem Dresdner Postplatz liegt seit einigen Tagen ein beschrifteter Mühlstein. Seit dem Jahre 2008 wird dieser Mühlstein von dem Verein Blinklicht als Symbol gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in verschiedenen deutschen Städten zeitweise agbelegt. Der Verein möchte mit dem 1,4 Tonnen schweren Stein auf dieses aktuelle Problem aufmerksam machen.
Der Stein trägt ein Zitat aus dem Matthäusevangelium: "Wer aber einem Sohn von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis bringt, dem wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde."

Donnerstag, 5. Juni 2014

Drei Monate freier Eintritt im Völkerkundemuseum in Dresden

Die Ausstellung des Museums für Völkerkunde im Japanischen Palais ist bis Ende August eintrittsfrei.
Ab 1. September wird die Ausstellung dann für kurze Zeit geschlossen. In dieser Zeit wird die weitere Restaurierung des Damaskuszimmer vorbereitet. Die Besucher können dann den Fortgang der Restaurierungsarbeiten in der Schauwerkstatt bei Führungen miterleben.
Das Dresdner Damaskuszimmer zählt zu den wenigen fast vollständig erhaltenen Beispielen osmanischer Innenarchitektur und wird in den Dresdner Werkstätten seit 17 Jahren von der freiberuflichen Restauratorin Anke Scharrahs restauriert.
Um 1810 wurde es im Stile der türkischen Rokoko geschaffen. Es ist ein prächtiges Empfangszimmer aus einem damaszener Stadtpalast mit vertäfelten Wänden und Decken, bemalt und mit verschiedenen Metallen versehen. Ende des 19. Jahrhunderts kaufte es der damalige Gründer des Folkwang Museums in Essen, Karl Ernst Osthaus. Mit der Zeit geriet das Zimmer in Vergessenheit und gelangte um 1930 in 100 Teile zerlegt als Geschenk nach Dresden, wo es im Depot verschwand.