Mittwoch, 31. Juli 2013

Der Broadway Klassiker West Side Story ist bis zum 4. August 2013 in der Dresdner Semperoper zu Gast

Burg Schreckenstein in Usti nad Labem

Von dieser romantischen Burg lies sich schon der deutsche Komponist Richard Wagner für seine Oper "Tannenhäuser" sowie der Dresdner romantische Maler Ludwig Richter für sein Gemälde "Die Überfahrt am Schreckenstein" inspirieren....

verschiedene Möglichkeiten für eine Stadtrundfahrt durch die historische Altstadt von Dresden.......

... aber auch zu Fuß kann man die historische Innenstadt erkunden: vom Theaterplatz aus die Semperoper, die Hofkirche, das Italienische Dörfchen und die Schinkelwache, dann im Zwinger das Kronentor, das Nymphenbad und das Glockenspiel, im ehemaligen Dresdner Residenzschloss die Museen der staatlichen Kunstsammlungen, den Fürstenzug mit dahinterliegendem Stallhof, den Neumarkt mit der dominanten Frauenkirche und den wiederentstandenen historischen Bürgerhäusern und letztendlich die Brühlsche Terrasse mit dem Albertinum als Museum der Moderne und der Kunstakademie ....

Dienstag, 23. Juli 2013

Tschechisches Filmteam dreht im Dresdner Zwinger

Zur Zeit dreht ein tschechisches Filmteam im Auftrag des tschechischen Staatsfernsehens einen Film über Dresden. Dazu waren die Schauspieler Sandra Pogodová und der Moderator des Morgenmagazins Petr Rajchert angereist um im Film als Ehepaar die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorzustellen.

Montag, 15. Juli 2013

"Amalia" vor dem Dresdner Rathaus - Kunst im öffentlichen Raum 2013/2014


AMALIA
30. Juni 2013- 30. Juni 2014
temporäre Skulptur im öffentlichen Raum
von André Tempel, Dresden
Wo? Skt. Petersburger Straße - Höhe Lingnerallee auf der Grünfläche

Freitag, 12. Juli 2013

7. Ostrale in Dresden - O 13:"Wir überschreiten den Rubikon"



Vom 5. Juli bis zum 15. September 2013 präsentiert  die Ostrale in Dresden zum 7. Mal unverwechselbar und spektakulär das ganze Spektrum der zeitgenössischen Kunst.
Auf 15.000 m² werden an verschiedenen Orten wie auf dem Ausstellungsgelände  im Ostragehege, in der Dresdner Messe, im Alten Pumpenhaus, in der Sparkasse Altmarkt, am Hotel Maritim und in der Kommunikationsagentur Oberüber Krüger über 90 Gruppen- und Einzelkunstwerke ausgestellt. Junge Künstler aus dem In- und Ausland haben es sich zur Aufgabe gemacht durch ihre Kunstwerke die Frage zu stellen: Welche Macht hat Kunst zur Überwindung sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Grenzen? Wie lassen sich Grenzen durch Kunst erweitern oder auflösen?
Neben bekannten Künstlern wie Benjamin Stölzel oder Via Lewndowsky sind vor allem junge Künstler vertreten, die noch nicht im Rampenlicht stehen. Die Preisverleihung am 23. August wird von einer Podiumsdiskussion und Musik umrahmt.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Archäologische Ausgrabungen am Neumarkt

Hinter dem Kulturpalast wird demnächst ein neues Stück barockes Dresden neu entstehen. Am Jüdenhof lässt der schwäbische Investor Michael Kimmerle einen barocken Gebäudekomplex im Flair einer italienischen Piazetta aufbauen.
Leitbauten sollen das Triersche Haus in der Sporergasse und das Dinglinger Haus an der Ecke Jüdenhof sein. Die Häuserfront am Jüdenhof und zur Sporergasse werden dabei nach historischen Vorbild aufgebaut, zum Kulturpalast sollen die Fassaden modern werden.

Vorher haben die Archäologen vom Landesamt Archäologische Denkmalpflege einen Großteil der alten Keller freigelegt. In einem dieser Häuser wohnte zur Zeit August des Starken Georg Christoph Dinglinger, ein Bruder des berühmten königlich- sächsischen Hofjuweliers Johann Melchior Dinglinger. Das Haus wurde damals vom Zwingerbaumeister Daniel Matthäus  Pöppelmann entworfen und galt als Höhepunkt der Dresdener Barockarchitektur.
Dabei wurde festgestellt, dass die nach dem 2. Weltkrieg mit Bauschutt verfüllten und nun freigelegten Keller noch älter sind und aus dem 15. Jahrhundert stammen. Das Gebiet gehört zu Dresdens mittelalterlichen Stadtkern. Seit dem Mittelalter waren hier die Straßenzüge rasterförmig angelgt worden und danach orientierten sich dann die nachfolgenden Bauherren und liesen das, was noch brauchbar war für ihre neuen Bauten verwenden. Alle Funde werden fotografiert, dokumentiert  und wichtige Stücke werden nach der Bergung in die Zentrale des Landesames nach Dresden Klotzsche gebracht.