Mittwoch, 4. August 2010

9.BluesBoogieNight der Kig am 30.10.2010

Veranstaltung: 9.BluesBoogieNight mit Jo Bohnsack und Jens Wimmers Boogie Trio
Ort: Gare de la Lune, 01326Dresden, Pillnitzer Landstr. 148
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Die nun schon Tradition gewordene „BluesBoogieNight“ der Kig Dresden e.V. geht in diesem Jahr in die 9. Runde. Was nach der Flut 2002 mit einer Benefiz-Veranstaltung im Ballsaal des Altwachwitzer Restaurants „Gare de la Lune“ begann, hat sich zu einem beliebten Spezial des Blues und BoogieWoogie entwickelt, wo sich bereits viele regionale und deutschlandweit bekannte Pianisten und Musiker vorgestellt haben.
In diesem Jahr ist es nun am Sonnabend, den 30.10.2010 so weit, dass uns das „Jens Wimmers Boogie Trio“ in die wilde NightClubSzene der 20er und 30er Jahre von Chicago, New Orleans und New York entführt. Neben dem Forchheimer Pianisten Jens Wimmers gehören Alexander Spengler am Bass und Sven Endler am Schlagzeug zum Trio, welches in Dresden und Pirna bereits durch Auftritte bekannt wurde. Ein weiterer Höhepunkt des Abends kommt von der Insel Sylt zu uns, der Solopianist Jo Bohnsack, der 2006 zu „Jazz im Boxring“ im Ammonhof uns mit seiner tollen Show verwöhnte. Zur diesjährigen BluesBoogieNight können wir ihn nun wieder mit seinem Piano-Blues und BoogieWoogie erleben.

Die „Rivertown Dixies“ jazzen zum Hoffest bei Kandler’s Hotel am 28.08.2010

Die Jazzband der Musikschule Flöha, die „Rivertown Dixies“ haben in diesem Jahr ihren Einstand bei der Kig zum Dixieland Festival gegeben. Mit ihrer flotten und erfrischenden Spielweise hat die Band dem Publikum viel Freude gemacht und so manchen Fan gewonnen.
Nun gibt es am 28.08.2010 von 15 bis 19 Uhr zum Hoffest von Kandler´s Hotel & Restaurent auf der Kesselsdorfer Straße in Dresden ein Wiedersehen und Wiederhören. Der Eintritt ist frei, die Jugend musiziert und flotte Jazzmusik garantiert.

Seit 1990 hat die Stadt Dresden über 5 Millionen Euro geerbt

Laut Stadtkämmerei wurde die Stadt Dresden 158- mal als Erbe eingesetzt und wurde mit über 5,3 Millionen € bedacht. Fast alle Erblasser hatten konkrete Verwendungszwecke vorgegeben: am häufigsten das städtische Tierheim, aber auch der Denkmalschutz oder soziale Projekte.
Oft kümmert sich die Stadt um den Hausstand der Verstorbenen, organisiert die gewünschte Beisetzung und zahlte den Pflichtteil an die Berechtigten aus. Wenn der Nachlass aus Sachwerten bestand, wurden diese in Zusammenarbeit mit den städtischen Museen gesichtet und bewertet. Danach wurden die Gegenstände verkauft, versteigert oder in den Museumsfundus aufgenommen.
Die Arztwitwe Dora Sprung hat in ihrem Testament 2005 die Stadt als alleinigen Erben eingesetzt. Das Geld sollte für kulturhistorische Denkmale ausgegeben werden. Von diesem Geld wurde das Denkmal des ersten sächsischen Königs Friedrich August I. auf dem Schlossplatz, Skulpturen im Blüherpark sowie demnächst der Neptunbrunnen in Friedrichstadt saniert.


Aus dem Nachlass des Tanzlehrers Carl de Leman von 1996 konnte das Afrikahaus im Dresdner Zoo aufgebaut werden.